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BESCHREIBUNG

SEBASTIAN VETTEL.

Deutscher Sportheld am Brandenburger Tor.

«So eine Chance bekommt man nicht oft im Leben», sagte der Champion der Königsklasse. «Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man im Formel-1-Auto von der Siegessäule auf das Brandenburger Tor zufährt», meinte der Red-Bull-Pilot nach seiner dröhnenden Show-Einlage im Siegerauto RB6. 85 000 Zuschauer jubelten dem neuen deutschen Sporthelden nach Angaben des Veranstalters zu.

Der 23-Jährige präsentierte sich den Motorsport-Begeisterten, die schon eine Stunde vor dem Start die Straße des 17. Juni säumten, wie gewohnt locker und zu Späßen aufgelegt. Mit einem breiten Vettel-Grinsen empfahl er seinem Publikum zunächst einen Abstecher in eine nahe gelegene Currywurst-Bude und versprach dann, mit seinem Flitzer die 467 Meter lange Strecke im Herzen der Hauptstadt zu schonen. «Das ist heiliges Pflaster, da müssen wir ein bisschen aufpassen», sagte der Hesse.

  • JAHR
  • 2010
  • FAKTEN
  • Auftraggeber: Red Bull Deutschland GmbH
  • Wann: 27. November 2010
  • Wo: Brandenburger Tor, Berlin
  • Was: Sportveranstaltung

„Für mich ist ein riesiger Traum wahr geworden.“

„Das war einfach unglaublich. Man fragt sich, ob das alles wirklich wahr ist“, meinte Vettel zum Abschied, nachdem er seine Fans perfekt unterhalten hatte: „Für mich ist ein riesiger Traum wahr geworden.“

Zum grandiosen Abschluss von „Vettels Ehrenrunde“ hatte der 23-Jährige seine „Randy Mandy“ direkt vor dem Brandenburger Tor unter dem Jubel der Zuschauer noch sechs, sieben Mal am Stück kreiseln lassen. „Ich habe mich in den Asphalt eingebrannt. Das ist meine persönliche Unterschrift in Berlin“, sagte Vettel und versprach: „Wenn es nächstes Jahr wieder so gut läuft, kommen wir wieder.“

Sebastian Vettel hat tausenden Berliner PS-Fans mit seiner «Ehrenrunde» auf der Fanmeile kräftig eingeheizt.

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